Kuratle, KSB Kulturmagazin März 2019: In Dead Man’scher Manier, Bild wie Ton, kommt das Werk daher (..) Ein stimmiges Ganzes, passend zu Rauchigem, am besten abends spät.
Christof Thurnherr, Jazz n’ more Januar 2019: „Mit ‚Tundra' zeigt Dimitri Howald, dass moderner Jazz auch ohne Provokation auskommt, und trotzdem vom ersten bis zum letzten Ton packen kann."
XYMNA ENGEL, DER BUND NOVEMBER 2018: "...TUNDRA IST EIN AUSFLUG IN DIE UNENDLICHEN FANTASIEN DES JAZZ."
ROLF THOMAS, JAZZTHING NOVEMBER 2018: "OBWOHL EIGENTLICH ALLE ZUTATEN BEKANNT SIND, HAT HOWALD MIT ILJA EINEN KLANGKÖRPER GESCHAFFEN, DER MEHR IST ALS DIE SUMME SEINER TEILE."
MIRKO SCHWAB, KULTURBLOG (DER BUND):  "WIE EIN LUZIDER TRÄUMER SCHEINT HOWALD BARFUSS DURCH DIE AUSGESUCHTEN NOTEN ZU SCHLENDERN."
JAZZ N' MORE 2016: "FARBENFROH STAKSEN DA DREI FLAMINGOS, GEMALT MIT SATTEN PINSELSTRICHEN. UND EINFACH SCHÖN IST AUCH DAS, WAS AUF DER CD ZU HÖREN IST."